jetzt, da ich keine zeit mehr habe, kann ich tun was ich schon immer machen wollte
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malen

grossbild

die arbeit an den rahmen war heute so weit und meine zeit so lang, dass ich mich an das große bild heran wagen konnte. oder die ausreden waren ausgegangen. es ging recht flott aus dem schwamm.



es ist noch nicht fertig, aber es wird!
11.5.06 21:44


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großes bild

heute hat es angefangen: dioe arbeit an dem großen bild! nebenbei bin ich vor allem am rahmen und rahmen! firnissen kommt auch noch.



die nutzung von ullis atelier an der brennerstrasse hilft abstand zur schule zu wahren.
28.2.05 17:13


großes bild

heute habe ich zum ersten mal bei ulli im atelier gearbeitet. vor allem erst einmal mit paletten eine malmöglichkeit für ein großes bild geschaffen. dann mit den anmalen von leisten und dem rahmen von bildern begonnen. macht wieder spaß!
5.5.06 21:00


ausstellungstext

eine bevorstehende ausstellung hat auch den vorteil, dass sich gedanken schriftlich formulieren müssen. hier einiges zur ausstellung im mai:


Farben - Formen - Ovale


Gedanken zur Ausstellung von Bildern im Treffpunkt-Eickel ab Mai 2006.

Bilder als Halte-Stellen, an denen ich die Möglichkeit habe, bei mir zu sein.

Helfer dabei sind die Farben, die nicht an einem Ding sind, nicht die "Gelbe" Banane, sondern meine Begriffe freilassen. Und dadurch werden sie nicht gefüllt von außen sondern von Innen: von mir!

Formen nicht als Erkennung für ein Objekt mit anschließender Funktionsausübung, wie eine Türklinke und das Herunterdrücken der Klinke und durchschreiten der Tür, sondern als eigene Qualitäten. Mein innerer Gleichgewichtssinn ist damit beschäftigt, es zeigt Bewegungen von mir.

Ovale. Viele Gedanken gibt es zu Formen und ihre Wirkungen. Die Wirkung von Kreis, Quadrat, Dreieck, usw. Diese grundlegenden Formen sind in sich weitgehend ruhend. Das Oval ist in jeder Beziehung in sich dynamisch. Eigentlich ist es eine in sich geschlossenes Form, die sich ständig verändert. Ein Bild für mich. den sich stets verändernden Menschen. Die Betrachtung kann zu innerer Ruhe führen.

Die Haltestellen sind für mich die Bilder während des Entstehens. Hier gibt es dann noch das große Abenteuer: schöpfen, kreativ sein. Ein inneres Gefühl der Freude, wenn ein bild gelingt. Voraus geht dem die unendliche Angst vor dem Versagen, vor der weißen Leinwand. Malen als kreativer Prozess. Nicht nur die ewigen Versatzstücke, die das Leben ausmachen. Die Kombination von Vorgefertigtem. Wellness pur! selber schöpferisch zu sein!

Haltestellen für den Betrachter. Er kann sich auf etwas einlassen, das keine Funktion hat außer der, die er ihr gibt. Bei sich sein, selber bestimmen und sich auf das Gegenüber, die Farbe, die Formen einlassen. Neues kann entdeckt werden, weil nur wenig Festes vorgegeben ist. Das Denken über etwas findet nicht statt, wenn der Betrachter es nicht tut. Dafür kann im Erleben, im Denken und in den eigenen Handlungen etwas Neues auftauchen.

Der Mensch wird was er sich vornimmt.

Wer, wenn nicht ich. Wann, wenn nicht jetzt. Wo, wenn nicht hier?
29.4.06 19:28


immer wieder

immer wieder ist ein neues bild ein neuer angang. oft ist die angst vor dem bild groß. wird es wieder gelingen? ob wohl etwas passiert? die anspannung ist groß. das zutrauen durch die letzten eingermaßen gelungenen bilder hilft nur dem kopf, nicht dem gefühl. es könnte sein, dass aus einem ritualiseirten wollen heraus diese angst überwindbar wird.

je mehr ich über kreative prozesse gelesen habe, desto schwieriger wird manchmal der umgang damit.
24.3.06 11:02


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