jetzt, da ich keine zeit mehr habe, kann ich tun was ich schon immer machen wollte
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aber

Wikipedia gibt nichts her zum Wörtchen "aber". Es erscheint dort etwas aus der Biografie von Adolf Aber, Musikwissenschaftler. Ansonsten tritt aber recht häufig auf.

"Wir wollen uns jetzt nicht auseinander dividieren lassen, aber es ......"

Bei canoo.net findet sich:

Aber ist ein Abtönungspartikel, auch Würzwort genannt.

"Abtönungspartikeln dienen im Gespräch dazu, Erwartungen und Einstellungen des Sprechers/Schreibers auszudrücken. Er kann mit ihnen der Aussage eine bestimmte Tönung geben: Mit Abtönungspartikeln kann Zustimmung, Ablehnung, Erstaunen, Interesse, Verstärkung, Einschränkung angezeigt werden."

Oder aber ist eine "entgegensetzende Konjunktion". Damit werden Gegensätze ausgedrückt.

Aber wir lassen uns nicht auseinander dividieren.

 

 

24.10.08 07:46


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war weg

Längere Zeit habe ich gelebt oder etwas darüber zu schreiben. ist schreiben leben? Erst einmal ega.

In einem Buch über Scham fand ich folgendes:

"Es gibt in unserem Land keine Kultur der Reue und des Entschuldigens, es gibt eher eine Kultur des Vertuschens und des Verschweigens, des Aussitzens und des Verhüllens."

Stimmt. Ist überall zu beobachten!

22.10.08 08:02


Reise Änderung

"Jede Reise sollte einen Menschen ändern", formulierte ein Reisejournalist einmal. Zurück aus Frankreich stellt isch also die Frage, wo die Veränderung ist.
Stierkampf in Südfrankreich! Nach dem dritten Stier, dem die athletischen Herren die Trophäen zwischen den Hörner heraus geholt haben, wird es langweilig und schal. Da ist Fussball ja interessanter. Aber der kleine Junge, der die Trophäenjäger nachmachte, wird wohl noch lange dafür brauchen, dass auch so zu sehen.
7.8.08 19:00


Lustspiele in Frankreich

Auch die schlechte Nachricht ist eine Nachricht.

Da gibt es immer wieder Menschen die entlassen werden, weil sie eine andere Meinung haben und die sogar äußern. So jüngst geschehen in Frankreich. Und natürlich gibt es dann jede Menge Meta-Meinungen.

Egal; es scheint eine schleichende Berlusconisierung statt zu finden. Der merkte ja auch an, dass den Menschen die Führer fehlen.
Na dann!
23.7.08 09:05


6-GLS danke

Danke. Danke an die Macher des Bankspiegels der GLS für die Ausgabe 3-2007.
Dort schreibt Herr Jorberg deutlich, dass jeder, der sein Geld anlegt und dabei sich dabei nur um Rendite sorgt, zu solchen Verhältnissen beiträgt, wie sie in Amerika zur Zeit sind. Ob die US-Hypothekenkrise auch noch weiter zu uns schwappt wird die Zukunft zeigen.
Deutlich ist: wer sein Geld nicht mit sozialen und ökologischen Aufträgen anlegt, wirkt ähnlich wie die "Heuschrecken". zukunftsfähig wird nur sein, was sich damit verbindet.
Wirtschaft macht uns nicht nur alle zu voneinander Abhängigen sondern insofern auch sozial.
Kann das sein? Kann das gehen?
Jorberg: "Das einzige, was wir uns auch aus wirtschaftlicher Sicht nicht leisten können, ist der weitere "wertlose" oder eben sinnlose Umgang mit Geld."
19.11.07 13:23


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